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Logo: Zentrale Einrichtung für Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre (ZQS)/Leibniz Universität Hannover
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Systemakkreditierung

Ziele

Mit der Systemakkreditierung wird die bereits erfolgte und bevorstehende Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementssystems in Studium und Lehre nachhaltig und strategisch gestaltet. Zu den verfolgten Zielen gehört insbesondere:

  • Stärkung der Eigenverantwortung der Universität bei gleichzeitiger Beibehaltung einer hohen dezentralen Autonomie  
  • Stärkere Fokussierung auf die Qualitätsentwicklung unter Berücksichtigung eigener Qualitätsstandards
  • Ressourceneffizienz

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zur hochschulinternen Qualitätssicherung im Rahmen des Programms „Leibniz Qualität der Lehre (LQL)“ sowie zum LQL-Review, welches an die Stelle der bisherigen Akkreditierung getreten ist.

Was ist Systemakkreditierung? Informationen des Akkreditierungsrates

„Gegenstand der Systemakkreditierung ist das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule. Die Akkreditierung eines internen Qualitätssicherungssystems hat zur Folge, dass die Hochschule ihre Studiengänge selbst akkreditieren kann. Studiengänge, die nach den Vorgaben des akkreditierten Systems eingerichtet werden bzw. Gegenstand der hochschulinternen Qualitätssicherung waren, tragen ebenso wie die programmakkreditierte Studiengänge für den Zeitraum der Akkreditierung das Qualitätssiegel der Stiftung.

Im Zuge der Systemakkreditierung werden die für Studium und Lehre relevanten Strukturen und Prozesse daraufhin überprüft, ob sie das Erreichen der Qualifikationsziele und eine hohe Qualität der Studiengänge gewährleisten, wobei die European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education (ESG), die Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und die Kriterien des Akkreditierungsrates Anwendung finden.

Eine positive Systemakkreditierung bescheinigt der Hochschule, dass ihr Qualitätssicherungssystem im Bereich von Studium und Lehre geeignet ist, das Erreichen der Qualifikationsziele und die Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten“.

Weitere Informationen des Akkreditierungsrates zur Systemakkreditierung finden Sie unter:

Rückblick zum Ablauf des Verfahrens zur Systemakkreditierung

  • Zulassung zur Systemakkreditierung
    Die Leibniz Universität Hannover wurde zum Verfahren der Systemakkreditierung bei der Akkreditierungsagentur ACQUIN www.acquin.org/de zugelassen.

  • Selbstdokumentation
    Die Selbstdokumentation wurde Ende Januar 2016 eingereicht.

  • Erste Vor-Ort-Begehung; Stichproben
    Die erste Vor-Ort-Begehung fand am 21. Juni 2016 statt. Im Rahmen von mehreren Gesprächen der Gutachtergruppe mit dem Präsidium, der ZQS, Studiendekaninnen und Studiendekanen aus den Fakultäten, den LQL-Beauftragten aus dem Modellverfahren LQL-Review sowie Studierenden haben sich die Gutachterinnen und Gutachter über die hochschulinterne Qualitätssicherung von Studium und Lehre informiert sowie die Stichproben definiert, wofür entsprechende Dokumente und Informationen bis zur zweiten Vor-Ort-Begehung zusammengestellt werden müssen. Der Bericht zur ersten Vor-Ort-Begehung mit den Informationen zu den Stichproben sowie Nachreichungen wurde der Universität Ende Juli 2016 übermittelt.

  • Zweite Vor-Ort-Begehung
    Die zweite Vor-Ort-Begehung fand am 19. und 20. Juni 2017 statt. Im Rahmen der zweiten Vor-Ort-Begehung ging es um eine vertiefte Analyse des Qualitätssicherungssystems im Bereich Studium und Lehre an der Leibniz Universität. Nach der Begutachtung der Dokumentation zu den Stichproben sind im Rahmen der zweiten Vor-Ort-Begehung mehrere Gespräche mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren durchgeführt worden. Die Begutachtung diente dazu, das bestehende Qualitätssicherungssystem zu analysieren und Empfehlungen für seine Weiterentwicklung zu formulieren. Dies schloss eine Bewertung der definierten Stichproben ein.

  • Entscheidung
    Das Verfahren ist mit der Entscheidung der Akkreditierungsagentur AQCUIN vom 26. September 2017 abgeschlossen.

Was ist Systemakkreditierung? Informationen des Akkreditierungsrates

„Gegenstand der Systemakkreditierung ist das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule. Die Akkreditierung eines internen Qualitätssicherungssystems hat zur Folge, dass die Hochschule ihre Studiengänge selbst akkreditieren kann. Studiengänge, die nach den Vorgaben des akkreditierten Systems eingerichtet werden bzw. Gegenstand der hochschulinternen Qualitätssicherung waren, tragen ebenso wie die programmakkreditierte Studiengänge für den Zeitraum der Akkreditierung das Qualitätssiegel der Stiftung.

Im Zuge der Systemakkreditierung werden die für Studium und Lehre relevanten Strukturen und Prozesse daraufhin überprüft, ob sie das Erreichen der Qualifikationsziele und eine hohe Qualität der Studiengänge gewährleisten, wobei die European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education (ESG), die Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und die Kriterien des Akkreditierungsrates Anwendung finden.

Eine positive Systemakkreditierung bescheinigt der Hochschule, dass ihr Qualitätssicherungssystem im Bereich von Studium und Lehre geeignet ist, das Erreichen der Qualifikationsziele und die Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten“.

Weitere Informationen des Akkreditierungsrates zur Systemakkreditierung finden Sie unter:

Rückblick zum Ablauf des Verfahrens zur Systemakkreditierung

  • Zulassung zur Systemakkreditierung
    Die Leibniz Universität Hannover wurde zum Verfahren der Systemakkreditierung bei der Akkreditierungsagentur ACQUIN www.acquin.org/de zugelassen.

  • Selbstdokumentation
    Die Selbstdokumentation wurde Ende Januar 2016 eingereicht.

  • Erste Vor-Ort-Begehung; Stichproben
    Die erste Vor-Ort-Begehung fand am 21. Juni 2016 statt. Im Rahmen von mehreren Gesprächen der Gutachtergruppe mit dem Präsidium, der ZQS, Studiendekaninnen und Studiendekanen aus den Fakultäten, den LQL-Beauftragten aus dem Modellverfahren LQL-Review sowie Studierenden haben sich die Gutachterinnen und Gutachter über die hochschulinterne Qualitätssicherung von Studium und Lehre informiert sowie die Stichproben definiert, wofür entsprechende Dokumente und Informationen bis zur zweiten Vor-Ort-Begehung zusammengestellt werden müssen. Der Bericht zur ersten Vor-Ort-Begehung mit den Informationen zu den Stichproben sowie Nachreichungen wurde der Universität Ende Juli 2016 übermittelt.

  • Zweite Vor-Ort-Begehung
    Die zweite Vor-Ort-Begehung fand am 19. und 20. Juni 2017 statt. Im Rahmen der zweiten Vor-Ort-Begehung ging es um eine vertiefte Analyse des Qualitätssicherungssystems im Bereich Studium und Lehre an der Leibniz Universität. Nach der Begutachtung der Dokumentation zu den Stichproben sind im Rahmen der zweiten Vor-Ort-Begehung mehrere Gespräche mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren durchgeführt worden. Die Begutachtung diente dazu, das bestehende Qualitätssicherungssystem zu analysieren und Empfehlungen für seine Weiterentwicklung zu formulieren. Dies schloss eine Bewertung der definierten Stichproben ein.

  • Entscheidung
    Das Verfahren ist mit der Entscheidung der Akkreditierungsagentur AQCUIN vom 26. September 2017 abgeschlossen.