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Rahmenvorgaben

Hochschulweite Rahmenvorgaben bei der Ausgestaltung von Studiengängen sorgen ungeachtet der hohen Autonomie der Fakultäten für einheitliche und verbindliche Standards.

Musterprüfungsordnungen

2014 hat der Senat Musterprüfungsordnungen für Bachelor und Masterstudiengänge verabschiedet, in denen bisherige Regelungen unter Aspekten der Qualitätssicherung harmonisiert wurden. Die Ordnungen sowie die ergänzenden Bestimmungen enthalten klare Regelungen zu Zuständigkeiten, zur Modularisierung der Studiengänge, zu Prüfungen und Prüfungsverfahren, zu Fragen der Anerkennung sowie zu Abschlussarbeiten. Die Regelungen der Musterprüfungsordnungen berücksichtigen externer Vorgaben des Landes Niedersachsen sowie der Kultusministerkonferenz und des Akkreditierungsrates.

Durch die Musterprüfungsordnungen sowie abgestimmte Verfahrensabläufe und Beratungsprozesse bei der Verabschiedung und Änderung von Ordnungen ist sichergestellt, dass  Qualitätsstandards und verbindliche Rahmenvorgaben eingehalten werden.

Zuständig für die Beratung bei der Erstellung von Ordnungen und die Überprüfung der Kompatibilität mit hochschulweiten Rahmenvorgaben sind insbesondere das Dezernat 6, Sachgebiet Akademisches Prüfungsamt, sowie das Dezernat 2, Sachgebiet Recht.

 

Anerkennung 

Weitere hochschulweite Rahmenvorgaben betreffen die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen sowie die Anrechnung von beruflich erworbenen Kompetenzen, die jeweils durch entsprechende Orientierungsrahmen geregelt sind.

Mehr Information zur Anerkennung finden Sie unter:
www.uni-hannover.de/de/studium/anerkennung